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Sofonisba Anguissola
(Cremona 1532 circa – Palermo 1625)
Selbstporträt (verkauft)
Medium: Öl auf Holztafel
Abmaβe: cm 29 x 23,5
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Herkunft: Paris, Privatsammlung New York, Sammlung Robert Gagner
Mailand, Privatsammlung
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Exhibited: Sofonisba Anguissola e le sue sorelle, herausgegeben von Dr. Mina Gregori, Cremona 1994, Kat. N. 18, S. 220, 221, Farbabb.
Il Cinquecento lombardo. La scoperta del vero da Leonardo a Caravaggio, herausgegeben von Flavio Caroli, Mailand 2000, Kat. , Abb. S.398
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Literatur: . Kusche, Sofonisba Anguissola ritrattista de la corte espagnola, in: Paragone XLIII, 1992, S. 8-10
M. Kusche, in: Sofonisba Anguissola e le sue sorelle, Cremona 1994, Kat. Nr. 18, S. 220, 221
S. Ferino – Pagden, in: La Prima Donna pittrice: Sofonisba Anguissola: Die Malerin der Renaissance (um 1535-1625) Cremona-Madrid-Genua-Palermo, Kunsthistorisches Museum, Wien, 1995, S. 71
R. Distelberger in: La Prima Donna pittrice: Sofonisba Anguissola: Die Malerin der Renaissance (um 1535-1625) Cremona-Madrid-Genua-Palermo, Kunsthistorisches Museum, Wien, 1995, S. 151
A. Gioli, in: Il Cinquecento lombardo. La scoperta del vero da Leonardo a Caravaggio, Mailand 2000, Kat. S. 398
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Erhaltungszustand: Die Tafel ist parkettiert.
Der Erhaltungszustand ist gut: Die Malschicht ist größtenteils intakt und es gibt wenig Restaurierungen.
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Beschreibung: Sofonisba Anguissola trägt ein in der Mode ihrer Zeit gehaltenes, venezianisches Gewand, das schwarz und mit Gold- und Perlenstickereien geschmückt ist. Sie selbst trägt kostbaren Schmuck und einen goldenen Gürtel. In ihren Händen hält sie einen 'zibellin da man', einen kleinen Anti-Flohpelz, der aus Zobel und Marderpelz gefertigt wurde und in Gold gefasst ist.
Im Katalog der Ausstellung des Cinquecento Lombardo, in der das Bild gezeigt wurde, schreibt Antonella Gioli dass das ‘Selbstporträt sich in einer schwierigen Balance zwischen der Dichte des tiefen dunkelgrauen Raums, den raschen Pinselstrichen von Dekoration und Schmuck, der Strukturierung des schwarzen Kleides und der weichen Helligkeit des Gesichts befindet.’
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